Basilikum

Königskraut

Ocimum basilicum L.

Es gibt etwa 60 Sorten der einjährigen Pflanze, die bis zu 50 cm hoch werden kann. Ihre runden oder lanzettenförmigen Blätter zeigen sich je nach Sorte in Schattierungen von Grün über rötlich bis hin zu lila.

Herkunft

Als Heimat des Basilikums gilt Nordwest-Indien. Heute wird dieser vorrangig in Mittelmeerländern wie Frankreich oder Italien sowie in Mitteleuropa kultiviert.

Geschmack

Das Aroma der Pflanze ist würzig, sein Geschmack pfeffrig-kühl und leicht scharf. Die ätherischen Öle des Basilikums liefern eine so breite Aroma- und Geschmackspalette, dass man es beinahe als Allzweckgewürz in der Küche bezeichnen könnte. Besonders gut harmoniert es aber mit Tomaten, Knoblauch, Zwiebeln und Oliven. Für vegetarische Gerichte mit Auberginen, Zucchini und anderen mediterranen Gemüsesorten wird es gerne eingesetzt. Es belebt aber auch Nudelsaucen, Fisch, Meeresfrüchte, Geflügel und Schweinefleisch. Eine Hauptrolle spielt es natürlich im Pesto, der typisch italienischen Paste aus Basilikum, Pinienkernen, Parmesan und Olivenöl. Einige Basilikum-Sorten werden sogar für Desserts und Getränke verwendet.

Heilwirkung

Die ätherischen Öle des Basilikums wirken in hohem Maße antibiotisch. Sie helfen bei Erkältungskrankheiten, wirken appetitanregend, nervenberuhigend, harntreibend und magenberuhigend.


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